always be ready for jazz!

listener im fzw in dortmund.

zuletzt habe ich sie vor einer ganzen weile mal im steinbruch in duisburg live erlebt. da noch als duo mit laptopunterstützung. damals wirkte alles viel intimer, etwas ruhiger und noch wesentlich irrer, was natürlich auch an der kleineren location gelegen haben mag. heute war es eine dreiköpfige, sehr laute rockband mit einem immernoch auf eine sympathische weise schrägen „sänger“, dan smith, der doch eigentlich nur voller inbrunst gedichte in die welt heraus brüllt und dazwischen so höfliche & liebevolle, wie wirre ansagen improvisiert. die rockigkeit & lautstärke steht ihnen gar nicht mal schlecht, aber wirklich gepackt haben mich dann doch eher die etwas ruhigeren stücke, die sich wie soundcollagen um smith’s eindringliche spoken word ausbrüche legen. und wenn dann noch zur seltsam überdimensionierten trompete gegriffen wird, haben sie mich wieder, wie damals in duisburg.

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die fotos gibt’s wie immer in besser & größer bei flickr.

miss quincy

eines dieser schönen kleinen konzerte in meinem zweiten wohnzimmer, dem subrosa bei mir um die ecke, bei dem man vorher keine ahnung hat was einen erwartet, danach aber völlig begeistert ist und sich fragt warum man nicht viel öfter auf so schöne kleine konzerte geht: miss quincy & the showdown aus kanada.

in my drunken head

„to hear you pick up the phone
to know you’re still there when i put it down
to know that the world outside is cruel and is beautiful
at the same time“

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honig – in my drunken head / live @ zeche carl – essen, 10.04.2013

raumzeit live

volker schmid, rainer kresken, tim pritlove

volker schmid, rainer kresken, tim pritlove

der von mir hochgeschätzte interviewpodcast raumzeit aus dem hause pritlove im auftrag von dlr und esa hat sich neulich mal aus dem internet gewagt und am 08.04.2013 in der centralstation in darmstadt ein live event organisiert. dank den gleichermaßen kompetenten wie unterhaltsamen talkgästen volker schmid und rainer kresken, dem erfahrenen wissenschaftlerausquetscher tim pritlove und dem mit wissenschaftsinteressierten, podcast-geeks, raumfahrtfreunden und sci-fi fans der unterschiedlichsten lager gut gefüllten saal wurde es ein wirklich unterhaltsamer abend. und wie tim mir später in erlesener runde in einem gutbürgerlichen gasthaus bei einem himbeereis die clemens schrimpe skala erläuterte, werde ich wohl irgendwann mal irgendwelchen kindern erzählen, die das ganz bestimmt nicht wissen wollen. ;)
eine aufzeichnung des talks gibt es natürlich im raumzeit podcast.
ach ja, ein paar fotos habe ich natürlich auch geschossen. mehr davon gibt es bei flickr.

modern drift

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ich finde ja efterklang sind immernoch eine der spannendsten und sympathischsten livebands derzeit. war mal wieder ein tolles konzert.