#4sqcamp …auch die erste.

…und wo ich gerade beim nerdveranstaltungsfotosverbloggen bin:
vor einer etwas längeren weile, ende januar, fand ja auch noch das weltweit erste barcamp zu foursquare und anderen location-based webdiensten statt. wiederum organisiert vom immer umtriebigen @achimh, der sich in letzter zeit unermüdlich für eine belebung der ruhrgebietswebszene einsetzt und dafür allen respekt verdient. auch hier hat er ein echtes sahnestück an location aufgetan: das dortmunder U, wahrzeichen und kulturelles prestigeprojekt meiner heimatstadt. das camp lief nicht nur meinem eindruck nach sehr entspannt und reibungslos ab und entgegen einiger bedenken im vorfeld gab das offensichtliche nischenthema genügend gesprächststoff für 2 gut gefüllte camptage ab. angereichert mit einem warmup im barrock und einer abendveranstaltung bei herrn walter ergab das #4sqcamp ein rundum gelungenes barcampwochenende. eigentlich wollte ich hier gar nicht groß von alten kamellen schwafeln, sondern eigentlich nur auf die fotos hinweisen, die ich natürlich dort gemacht habe. einerseits, weil man mich nett drum gebeten hat, andererseits, weil ich’s eh nicht lassen kann. hier eine kleine übersicht. mehr und größer bei flickr.

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#twdo der erste

neulich gab es den ersten twittwoch in dortmund im medienhaus lensing. ich hab mal vorbei geschaut und ein paar schnappschüsse gemacht.
schönen dank an dennis, achim, romy, philipp und die ruhr nachrichten für die organisation & gestaltung des abends.

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always be ready for jazz!

listener im fzw in dortmund.

zuletzt habe ich sie vor einer ganzen weile mal im steinbruch in duisburg live erlebt. da noch als duo mit laptopunterstützung. damals wirkte alles viel intimer, etwas ruhiger und noch wesentlich irrer, was natürlich auch an der kleineren location gelegen haben mag. heute war es eine dreiköpfige, sehr laute rockband mit einem immernoch auf eine sympathische weise schrägen “sänger”, dan smith, der doch eigentlich nur voller inbrunst gedichte in die welt heraus brüllt und dazwischen so höfliche & liebevolle, wie wirre ansagen improvisiert. die rockigkeit & lautstärke steht ihnen gar nicht mal schlecht, aber wirklich gepackt haben mich dann doch eher die etwas ruhigeren stücke, die sich wie soundcollagen um smith’s eindringliche spoken word ausbrüche legen. und wenn dann noch zur seltsam überdimensionierten trompete gegriffen wird, haben sie mich wieder, wie damals in duisburg.

die fotos gibt’s wie immer in besser & größer bei flickr.

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hafenfest mit ohne feuerwerk

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so sieht das aus, wenn man spontan abends noch mal raus geht um ein feuerwerk in der nachbarschaft zu fotografieren, alles aufbaut und einstellt, eine knappe stunde wartet und sich wundert, nur um dann zu bemerken, dass man sich um einen tag vertan hat. ein bild ohne hauptmotiv als dokument des scheiterns quasi. dafür aber eigentlich ganz nett. ;)

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